Selena Gomez hätte nach ihrer Nierentransplantation sterben können.

Selena Gomez

Selena Gomez

Die Sängerin unterzog sich der rettenden Operation im letzten Jahr, nachdem ihre Lupus-Erkrankung ihre eigene Niere angegriffen hatte. Die Organspende bekam sie von ihrer engen Freundin Francie Raisa, die nun darüber auspackt, wie nahe die 'Wolves'-Künstlerin dem Tode wirklich kam. "Bei Selena gab es eine Komplikation. Ein paar Stunden nach ihrer OP bin ich aufgewacht und hatte eine Textnachricht von ihr, in der stand 'Ich habe wirklich Angst'. Meine Niere war sehr aktiv und als sie sich umgedreht hat, hat sie eine Arterie zerstört", schildert Francia die Gefährlichkeit der Situation.

Im Gespräch mit dem 'W Magazine' fügt sie hinzu: "Sie mussten eine Notoperation machen und eine Vene aus ihrem Bein entnehmen, um eine neue Arterie zu formen, um meine Niere an ihrem Platz zu halten. Sie hätte sterben können." Die 29-Jährige schwebte in tiefer Sorge um ihre Freundin, dabei ging es ihr selbst auch nicht besonders gut. "Die Genesung war hart. Ich wollte nichts essen, ich wollte nichts trinken", gesteht sie. Inzwischen geht es sowohl Selena als auch Francia zum Glück wieder gut.

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