Serena Williams hat sich über ihre post partum Kämpfe nach der Schwangerschaft geäußert.

Serena Williams

Serena Williams

Die 36-jährige und ihr Ehemann Alex Ghanian durften vor ein paar Monaten ihre kleine Tochter Ohanian in ihrer Mitte begrüßen. Nun gab die Tennisspielerin zu, dass sie oft das Gefühl habe, nicht genug für ihr Kind zu tun.

In einen emotionalen Instagram-Post schrieb sie: "Die letzte Woche war nicht einfach für mich. Ich musste nicht nur mit ein paar persönlichen Problemen kämpfen, sondern ich war einfach in einem richtigen Loch. Ich fühlte mich die meiste Zeit so, als sei ich keine gute Mutter. Ich habe viele Artikel gelesen, in denen es um postnatale Gefühle geht, die bis zu 3 Jahren nach der Schwangerschaft anhalten können, wenn sie nicht behandelt werden. Deshalb denke ich, dass es das Beste ist, offen darüber zu sprechen. Durch Gespräche mit meiner Mutter, meinen Schwestern und meinen Freunden habe ich erfahren, dass meine Gefühle nichts Außergewöhnliches sind. Es scheint normal zu sein, dass das Gefühl eintritt, man würde nicht genug für sein Kind tun." Der Tennisstar erklärte weiterhin, dass er durch das viele Training nicht so viel zu Hause sei, wie er es gerne hätte: "Das Gleichgewicht zwischen Karriere und Nachwuchs zu finden, ist eine wahre Kunst. Ich möchte euch einfach nochmal sagen, dass es völlig in Ordnung ist, mal einen harten Tag oder eine harte Woche zu haben."

Williams sprach offen über die Höhen und Tiefen der Mutterschaft und sprach ebenfalls darüber, wie sie nach der Geburt fast gestorben wäre. Sie sagte: "Ich wäre fast bei der Geburt meiner Tochter Olympia gestorben. Zuerst brach wegen des starken Hustens, der eine Folge meiner Embolie war, meine C-Schnittwunde auf. Ich musste erneut operiert werden. Bei dieser OP fanden die Ärzte ein Hämatom, sie konnten verhindern, dass Blutgerinnsel in meine Lunge gelangten", verriet sie weiter.

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