Simon Pegg denkt, dass der Alkohol ihn umgebracht hätte, wäre er nicht in die Entzugsklinik gegangen.

Simon Pegg

Simon Pegg

Der 'Mission: Impossible - Phantom-Protokoll'-Darsteller, der mit seiner Frau Maureen Cann die neunjährige Tochter Matilda hat, war von seiner Sucht "beherrscht" und ist dankbar, dass er sich 2010 Hilfe holte und herausfinden konnte, warum er nicht von der Flasche wegkam. Der Zeitung 'The Guardian' sagte er nun: "Es war schrecklich, furchtbar. Es hat mich beherrscht. Ich kam da hin [in die Entzugsklinik]. Ich fand die Gründe heraus, warum ich mich so fühlte. Ich bin auch eine Weile zu den anonymen Alkoholikern gegangen." Danach gefragt, wie schädlich seine Sucht geworden war, gab er zu: "Ich denke nicht, dass ich heute hier wäre, wenn ich keine Hilfe gehabt hätte."

Bevor der 48-Jährige sich in die Klinik einweisen ließ, war er durch die Geburt seiner Tochter zu der Erkenntnis gekommen, dass er Hilfe brauchte. "Es war das kosmischste Erlebnis meines Lebens", erzählte er. "Ich dachte, es würde die Dinge geradebiegen, aber das tat es einfach nicht. Weil es das nicht kann. Nichts kann das, außer einem ernsthaften Ansatz, egal ob der aus Therapie oder Medikamenten besteht oder was auch immer."

Der Schauspieler "schämt" sich nicht für sein Problem, ist aber auch nicht "stolz" auf diese Zeit in seinem Leben, weil sie so "schrecklich" gewesen sie. Er erklärte weiter: "Ich schäme mich nicht für das, was passiert ist. Und ich denke, wenn irgendjemand eine Beziehung dazu finden kann, dann kann diese ihn motivieren, wieder gesund zu werden. Aber ich bin auch nicht stolz darauf! Ich denke nicht, dass es cool ist, so als ob ich Mr. Rock'n'Roll wäre, mit den Aussetzern und dem ganzen Sch***. Das war es nicht, es war einfach schrecklich."

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