Stephen Hawking ist gestorben.

Stephen Hawking

Stephen Hawking

Als bei dem britischen Physiker und Astrophysiker mit 21 Jahren die Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gestellt wurde, wurde ihm gesagt, dass er nur noch zwei Jahre zu Leben hätte. Aufgrund dieser Erkrankung war er ab 1968 auf einen Rollstuhl und seit 1985 auf einen Sprachcomputer angewiesen. Trotz dieses frühen Schicksalsschlags ließ er sich nicht einschränken und wurde zum berühmtesten Physiker der Welt.

"Wir sind tief betrübt, dass unserer geliebter Vater heute gestorben ist", teilten Hawkings Kinder Lucy, Robert und Tim mit. Im Alter von 76 Jahren sei das Jahrhundert Genie heute (14. März) in den frühen Morgenstunden verstorben. Laut der Meldung sei der Brite in seinem Haus in Cambridge friedlich eingeschlafen.

Der Wissenschaftler und Autor wurde sein ein Leben lang vom Tod begleitet und sprach im Jahr 2015 zuletzt über das Ableben und das Thema Sterbehilfe: "Jemanden gegen seinen Willen am Leben zu halten, ist die ultimative Demütigung. Ich würde Sterbehilfe in Anspruch nehmen, wenn ich große Schmerzen hätte und keinen Beitrag mehr leisten könnte, also nur noch eine Belastung für die Menschen um mich herum wäre."


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